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..:| I N S I D E T H E H O U S E |:..
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Verbesserte Standards Mit dem Umzug in das neue Feuerwehrhaus wird auch die Freiwillige Feuerwehr Sankt Andr� am Zicksee den Standards unserer Zeit gerecht werden. Die bisherige Unterkunft in der Halle an der R�ckseite des Gemeindehauses hat den zunehmenden Anforderungen der Feuerwehr l�ngst nicht mehr entsprochen. Die zweifache Nutzung des Geb�udes als Feuerwehrhaus und Bauhof der Gemeinde hat das ohnehin unzul�ngliche Raumangebot noch zus�tzlich eingeschr�nkt. Der daraus resultierende Mangel an notwendigen Lager-, Mannschafts-, und Wartungsr�ume sowie die dr�ckende Raumnot durch den vorhandenen Fuhrpark haben das alte Feuerwehrhaus zu einem notorischen Problemfall werden lassen. Neue Ma�st�be durch eine angemessene Unterkunft Die neue Unterkunft der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Andr� am Zicksee ist das erste "richtige" Feuerwehrhaus unseres Ortes. Erst 35 Jahre nach ihrer Gr�ndung hat die Ortsfeuerwehr eine erste Behausung erhalten. Das 1924 um 40.000 ungarische Kronen erbaute "Feuerl�sch-Depot" bot gerade Platz f�r die Unterstellung des damals gebr�uchlichen Spritzwagens. Je ein Haushalt der Gemeinde wurde f�r einen Tag im Turnus verpflichtet, Pferde zum Ziehen des Wagens in Bereitschaft zu halten. Durch den Bau des Gemeindeamtes im Jahre 1955 �bersiedelte die Feuerwehr in die dortige Einfahrt. Auch diese L�sung d�rfte den seinerzeitigen Anforderungen kaum gerecht geworden sein. So verlautete B�rgermeister Andreas Reiner anl�sslich der Jahresabschlusssitzung 1965, dass "die Gemeinde sich mit dem Gedanken befasse, ein neues Ger�tehaus in absehbarer Zeit zu bauen" ("Protokoll �ber Jahresabschlusssitzung vom Jahr 1965, St. Andr�, 26.XII.1965"). Tats�chlich erhielt die Feuerwehr aber erst 16 Jahre sp�ter einen neuen Standort und auch das nur, weil gleichzeitig die Amtsstuben der Gemeinde aus den 1955 errichtetet Komplex in das neuadaptierte "Taschner-Haus" umgezogen waren. Die r�ckseitige Halle dieses neuen Gemeindehauses beherbergte in der Folge 20 Jahre lang sowohl den Bauhof der Gemeinde als auch die Freiwillige Feuerwehr.
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Nostalgie |
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