am 21.06.2002 im Madison Square Garden, NYC
Es ist Freitag Nachmittag. Gerade in New York angekommen, geht es mit dem Taxi nach Manhatten. Durch die Geb�udeschluchten vorbei am Empire State Building in unser Hotel. Gleich nach dem Check-In stellen wir das Gep�ck in unser Zimmer und es geht gleich zum Madison Square Garden, der direkt gegen�ber vom Hotel liegt, um die KoRn-Karten f�r das Konzert am Montag abzuholen. Ein Plakat am Eingang zeigt: Incubus � Sold Out. Na ja, wir haben immer noch die KoRn-Karten, die jedoch erst am Montag aufliegen. Betr�bt wollten wir zur�ck ins Hotel gehen, da erblickten wir an einer Kassa: Incubus-Tickets available. Ohne zu z�gern werden diese gekauft.
Am Abend geht dann in den Garden, Der erste Eindruck ist �berw�ltigend: Wr. Stadthalle mal 10. Die Temperatur in der Halle ist typisch amerikanisch: knapp �ber dem Gefrierpunkt. Gleich zogen wir uns die vorher gekauften T-Shirts �ber.
Punkt 8 Uhr betrat die Vorgruppe Phantom Planet, untersch�tzt mit M�dchengekreische, die B�hne. Die Kalifornier lieferten eine tolle, leider viel zu kurze, 30-min-Show mit viel Bewegung und Spr�ngen ab.
Um 9 Uhr verdunkelt sich die B�hne erneut und auf einer Videowand im Hintergrund erscheint ein Sonnenaufgang � Sonnenuntergang, der aufgehende Mond und sein Untergang. Die aufleuchtenden Scheinwerfern begann Incubus mit �Circles� und einem darauf folgendem �Nice to know you�. Die B�hnenshow ist mit den meisten Konzerten in Europa nicht zu vergleichen (Lichteffekte + Videowall). Nach noch einigen �Mornig View�-Titeln verdunkelte sich die B�hne f�r eine Weile und als die Lichter wieder angingen, sa� S�nger Brandon und der Gitarrist mit einer Akkustikgitarre auf einer Couch mitten auf der B�hne. Es folgt wie erwartet �Mexiko� und dann eine Akkusikversion von �Pardon me�. Beim anschlie�enden �Make yourself� war die Stimmung im Publikum auf dem H�hepunkt. Nach noch einigen �lteren Nummern folgte am Schluss ein heftiges �A Certain Shade of Green�.
Nach minutenlangem Beifall und rufen nach einer Zugabe, brachten die f�nf Jungs G�nshaut-Feeling in die Halle. Mit den bei genial inszenierten Songs �The Warmth� und �Aquarius Transmission� verabschiedete sich Incubus nach fast 2 Stunden. M�de vom Flug, aber mit der Gewissheit, dass sich die Reise schon jetzt bezahlt hatte, machten wir uns auf den R�ckweg ins Hotel.