Bundesheer - Extra!!

Tja, so wie es kommen musste, musste auch FUBAR zum Heer. Bereits sind 7 Monate vergangen und das letzte ist bereits angerissn! Juhu! Nichtsdestotrotz sind Fotos gemacht worden. Jedes einzelne tr�gt eine Geschichte davon, manche zum rean, aundari zum Schmunzln!

 

Verstecken und drauf woartn das nix passiert hots nit geim, sama hoit dawischt woan.

Glei in so griani H�schen gesteckt woan und a Kappal haumma hoid a griagt.

Aber was soll man denn dazu noch sagen? Duat muiss a jeda horta Bursch *ggg* hin und seinen Mann stehen und si va so klane dicki Vorgesetzte aunschrein lossn.

Tipp: aufpassn, das ma nit locht, wenn ma aungschrian wird.

 

Aber das Heer kann uns nicht aufhalten auf unsere Gitarren zu verzichtn, oisa haummas mitgnumman und in da Kasern wia die Ansa gsp�t und an Spa� ghobt. Der eine hot sich aufgregt, der andere nicht usw.....

   

In der Kasern sama immer am Produktivsten gewesen, wenn ein Gefr. Fischbach (fr�her Rekr.) anwesend war und uns mit seinen 60 100er - Marlboros beehrt hot. Danke dir g�!

Ihr werd�s euch jetzt vielleicht frogn, wos mia duat daun hom, beim BH. Wir sagen es euch. Offiziell waren wir Absperrer, d.h.: die wichtigsten Leid am T�PL in Bruckneudorf. Wir waren f�r die Sicherheit verantwortlich. Wir sind also den ganzn T�PL abgefahren, Tag f�r Tag (6 Monate!!), immer die gleiche Strecke, und das um 5 Uhr in der Fr�h, 2h Fahrt!
Im Winter woas sau kalt im Pinzgauer, Hanschuhe, Hauberl und Pullover waren da fast zu wenig!

 

 

In dem Vogelheisl h�rat keine Kerze in Ruhe brennen kinnan. Aber wir waren immer mit Frischluft versorgt, meistens von Vorteil, g.d.w. da "Steifi" mitgfoan is, der is n�mich fia an fauligen Geruch, wenn er wos schoafs gegessen hot. H�tt� ma genausogut ohne Verdeck foan k�nnen.

Sonstige Aktivit�ten beim BH waren:
G�rtner, Computerspezialist, F�rster, Putzfrau, Kopierer, Kartenzeichner, Schlosser, Tischler, Mechaniker, H�lfshackla, BIO-WC-Entleerer

 

Aber wir waren auch Soldaten, die hart k�mpfen mussten, meistens ums Essen, �berleben beim Schranken (wenn "wilde Tiere" uns angriffen),
�berleben im Speisesaal, mutigste K�mpfe gegen M�digkeit und Langeweile.

Der Alltag beim Heer, von 1100 bis n�chsten Tag 1300, machte uns so zu schaffen, dass wir nach Dienstschluss uns gem�tlich vor der Fernseher knoin und relaxn und das Hirn weiterhin abgeschaltet lassen. (deis beweist der Blick vam Prieler! einfach entgeistert schaun und das Kopferl mit die Polsterl st�tzen, sunst duats weh!)

Bei den gef�hrlichen �bungen, wie zum Beispiel durch einen Reifentunnel kriechen und sich mit den Armen nicht verheddern, ragten wir mit meisterlichen Meisterleistungen heraus und �bertrumpften somit die KFOR und die J�gerbrigarde! Mit unseren mutigen Einsatz retteteten den Wald und schnitten ihn gleich aus und wurden somit zum ehrenhaften Titel F�rster bef�rdert. Das Selbstwertgef�hl steigt und steigt!

1. �bung

Mit viel Geschick durch die H�hle durch!

Sehr gut Martin, bekommst dann an Kecks!

2. �bung

Unter den lebensgef�hrlich verletzenden Stacheldraht unter Beschuss und Rauch durchkraxln.

Beschuss durch BUM BUM - Laute, Rauch durch Zigarette imitieren

3. �bung

�ber Mauer springen, die mit Messer und Glasscherben bedeckt ist.

(durch AstlSchneider imitieren)

4. �bung

Puch G aus Gatschmulde befreien. Anfahren bis Motor abbrennt

Astlschneiden

unn�tige B�ume beseitigen

Astlschneiden

mit aller Kraft das bissal Wald roden

Astlschneiden

mit gemeinsamen Arbeitstakt gehts viel besser

Astlschneiden

geschickt wege vom dicken Ge�st befreien

Astlschneiden

"Na w�h! Muiss i deis aungreifa?!"

Nach so einen super tollen Arbeitstag, muss man sich auch noch gut st�rken, damit man wieder zu Kr�ften kommt. Schmidi kann das am besten und f�hrt es uns zugleich vor, toll Schmidi! (Zwergal haumma a, rechts)

 

 

Hier sind noch die restlichen Fotos ohne Kommentare:

Bundesheer: wie Kindergarten, nur f�r Erwachsene!

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